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facebook logo white Aktuelle Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite

MHW - Wer wir sind ...

Das MHW (Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V.) ist eine überregionale gemeinnützige sowie mildtätige Hilfsorganisation, die sich das Ziel gesetzt hat, ergänzend zur staatlichen Katastrophenvorsorge personelle, materielle und logistische Ressourcen privater Unternehmen im Katastrophenfall schnell und strukturiert verfügbar zu machen. Neben Einsatzmitteln privater Rettungsdienste und -organisationen werden über die Alarmzentrale des MHW bundesweit u.a. auch Kapazitäten von Hubschrauber- und Omnibusunternehmen koordiniert.

Ehrung für Ursula Glas-Mengele

Unsere Mitarbeiterin Ursula Glas-Mengele erhielt gestern durch den Bayerischen Innenminister in München die Medaille „Ehrenamt schafft Sicherheit“. Ausgezeichnet wurde Frau Glas-Mengele für ihr ehrenamtliches Engagement an der MHW Akademie. Seit 2008 ist sie dort für die Organisation unseres Selbsthilfekurses für die Bevölkerung zuständig.

In den Selbsthilfekursen lernen die Teilnehmer/innen unter Anleitung pädagogisch geschulter Fachkräfte aktiv das richtige und verantwortungsvolle Verhalten im Katastrophenfall. Um Panik und Angst vorzubeugen, sieht der ganztägige Kurs verschiedene realistische Szenarien vor, wie z.B. einen flächendeckenden Stromausfall, einen Brand- oder Verkehrsunfall. Die Teilnehmer/innen setzen sich mit den jeweiligen Situationen auseinander und trainieren sinnvolle Verhaltensregeln sowie geeignete Vorbeugemaßnahmen. Der Kurs besteht aus acht Stationen, die stets unter dem Gesichtspunkt der Aktualität ergänzt werden.

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MHW im Einsatz: Katastrophenalarm durch Waldbrand im Landkreis Rosenheim/Bayern

Die Schwierigkeit der Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden im unwegsamen Gelände:

Inzwischen konnten die großen Waldbrände in Bayern und Brandenburg erfolgreich gelöscht werden. Während in den großen Wäldern Brandenburgs die Möglichkeit besteht, vergleichsweise zügig Brandschneisen zu schlagen, um bodengebunden das Feuer zu bekämpfen, stellte die Situation am bayerischen Alpenrand die Feuerwehren und ihre Einsatzkräfte vor besondere Aufgaben. Großteils war es nicht möglich, mit Einsatzfahrzeugen und Material auch nur in die Nähe des Brandherds zu gelangen. Daher kommt dem Einsatz von Helikoptern hier eine besondere Bedeutung zu. Neben dem reinen Abwurf von Löschwasser per Außenlastbehälter musste eine Großzahl an Lastenflügen durchgeführt werden, um Einsatzkräfte sowie Material in das Schadensgebiet zu transportieren. In enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den bodengebundenen Einsatzkräften von Feuerwehr und Bergwacht wird im ersten Schritt offenes Feuer per Löschwasserabwurf aus der Luft bekämpft, um den Helferinnen und Helfern den bodengebundenen Löschangriff zu ermöglichen. Dabei öffnen die Einsatzkräfte der Feuerwehren die Glutnester im Boden, um diese schnellstmöglich zu bekämpfen. Die Absicherung erfolgt gleichzeitig durch die Bergwacht.

Seit Anfang Juli waren die Mitglieder des MHW mit 10 Helikoptern in der Wald- und Flächenbrandbekämpfung in Schweden und Deutschland beteiligt. Wir möchten uns bei den eingesetzten Piloten und dem Bodenpersonal ganz herzlich für ihren schwierigen und professionellen Einsatz bedanken. Außerdem gebührt allen Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehren, Bergwachten, Polizei und Bundespolizei ein herzliches Dankeschön für die hervorragende Zusammenarbeit!

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MHW im Einsatz: Hubschrauber unterstützen Schweden bei der Waldbrandbekämpfung

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14.08.2018 17:00 - Einsatzende Schweden:
Endlich haben sich die Wetterbedingungen gebessert und das Waldbrandrisiko ist deutlich zurückgegangen.

Heute (14.08.2018) gegen 17:30 Uhr kehrt die letzte Maschine an ihren Heimat-Heliport in Deutschland (Taufkirchen bei München) heim.
Gestern war letzter operational day und heute in der Früh begannen die Ferry Flights in die Heimat.
Viele Dank an alle Piloten und die fleißigen Techniker unserer Mitglieder HTM Helitravel München, AEROHELI und KMN Koopmann Helicopters sowie alle Einsatzkräfte der Feuerwehren am Boden.

Ihr habt unter schwierigen Bedingungen einen klasse Job gemacht. DANKE!

  

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Bayern: Spitzengespräch Katastrophenschutz mit dem bayerischen Staatsminister des Innern und für Migration Joachim Herrmann

Am 30.07. fand in München das halbjährlich stattfindende Spitzengespräch Katastrophenschutz im bayerischen Innenministerium statt.

Themen waren u.a. die Planung des neuen Bayerischen Ausbildungszentrums für besondere Einsatzlagen (BayZBE), die zukünftige Ausstattung von Katastrophenschutzeinheiten in Bayern sowie aktuelle Informationen zur Ablauforganisation internationaler Hilfeersuchen über die Europäische Union.

Auch ein Lagevortrag des MHW zum Einsatz der 5 Helikopter zur Waldbrandbekämpfung in Schweden stand auf der Tagesordnung.

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Auszeichnung durch bayerische Staatsregierung - Infineon ist „Ehrenamtsfreundlicher Betrieb“

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann würdigte beim Blaulichtempfang "Sicheres Bayern" in Prien am Chiemsee am 28. Juli 2018 das große Engagement der Ehrenamtlichen und ihrer Arbeitgeber.

Infineon war auf Vorschlag des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks Deutschland e.V. (MHW) nominiert worden – hier engagiert sich Hr. Johannes Steimer seit 2014.


Innenminister Joachim Herrmann (vierter von links) mit Wolf-Rüdiger Moritz (dritter von links) und Johannes Steimer (zweiter von rechts) von Infineon.
Ganz links im Bild ist Robert Schmitt, Präsident des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks Deutschland e.V. (MHW), und ganz rechts Gabriel Mayer (MHW).

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Kontakt

MHW Bundesgeschäftsstelle
Reichenhallerstr. 8, 81547 München
Tel: +49 (0)89 620122603 | Fax: +49 (0)89 620122778
Emailinfo@mhw-deutschland.org

Pressestelle: Oliver Bendixen
Tel: +49 (0)171 3619667
Email: bendixen@mhw-deutschland.org

 

Alarmzentrale (24h)

 
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