Präsidium im Amt bestätigt!

am .

Das MHW blickt auf eine einsatzreiche Zeit zurück.
Am 19. November fand die Jahreshauptversammlung in München statt.

Nur wenige Tage liegt der letzte Einsatz des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks Deutschland e.V. (MHW) zurück. Mitte November baute ein Team mehrere Zelte auf der Münchner Theresienwiese auf und ergänzte so das Impfzentrum vor Ort. Ein großer Ansturm zur Booster-Impfung machte den schnellen Einsatz der Helfer*innen erforderlich.

Bereits seit Anfang der Pandemie ist das MHW mit seinen Mitgliedern im Dauereinsatz. Dazu zählt beispielsweise der Betrieb mehrerer Impf- und Teststationen. Unter Begleitung durch den organisationseigenen Fachdienst Seuchenschutz beteiligte sich das MHW an der Testung von Urlaubsrückkehrern auf der BAB 3 sowie der BAB 93 nahe der österreichischen Grenze und unterstützte Schulen bei der Einführung der obligatorischen Schnelltests.

Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz - MHW-Mitglieder im Einsatz:

am .

Bergisches Land/Wuppertal:
Notfallrettung Kießling mit Zusatz-Bereitschaften zur Unterstützung des Rettungsdienstes

Hagen:
Reinoldus Rettungsdienst mit Unterstützung des erweiterten Sonderbedarfs Rettungsdienst gemeinsam mit den Hilfsorganisationen

Gelsenkirchen:
Unterstützung des örtlichen PTZ-10 (Patiententransportzug) durch mehrere RTWs von DiG Rettung & Brandschutz gemeinsam mit den Hilfsorganisationen

Des Weiteren befinden sich mehrere Hubschrauber sowohl für (Außen-)Lastentransporte als auch zur Personenrettung mit Winde (u.a. HTM Helicopter Travel Munich GmbH) im STANDBY.

Neues Fahrzeug für den Fachdienst Seuchenschutz

am .

München - Bereits im Jahr 2015 etablierte das Medizinische Katastrophenhilfswerk Deutschland (MHW) einen Fachdienst für Seuchenschutz. In den vergangenen Monaten leistete das Team einen unverzichtbaren Beitrag für die Bekämpfung der Corona-Pandemie. Mit einem neuen Fahrzeug soll die Arbeit nun weiter unterstützt werden.

Besondere Kenntnisse im Bereich Infektionsschutz, Arbeitsschutz und ziviler Gefahrenabwehr zeichnet sie aus – den „Fachdienst Seuchenschutz“.
Seit Januar 2020 sind sie ehrenamtlich im Dauereinsatz, um die Corona-Pandemie einzudämmen.
Konkret beraten sie seit den ersten bekannten Coronafällen in Deutschland eine Vielzahl an Organisationen, Institutionen und Behörden.

Vorstand Robert Schmitt übergibt Fachdienstleiter Oliver Lauterbach (v.l.) das neue Fahrzeug für den Fachdienst Seuchenschutz

Vorstand Robert Schmitt übergibt Fachdienstleiter Oliver Lauterbach (v.l.) das neue Fahrzeug für den Fachdienst Seuchenschutz

Ein Jahr Corona-Pandemie: Hilfe durch das MHW und seine Mitglieder

am .

Das MHW leistet mit seinen Mitgliedern einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Seit März 2020 ist das MHW z.B. in Bayern als assoziiertes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsschutz der bayerischen Hilfsorganisationen in Hilfsmaßnahmen zur Pandemiebewältigung eingebunden. Neben dem Betrieb von stationären Impf- und Testzentren gehört auch die Bereitstellung mobiler Einheiten zu den täglichen Aufgaben unserer Mitglieder, um z.B. Impfungen in Alten- und Pflegeheimen durchzuführen oder durch Tests vor Ort (z.B. in einem Betrieb) neue Cluster zu identifizieren.

Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie uns als Mitglied oder durch eine Spende!

Hinweis zu Cookies

Wir verwenden ausschließlich notwendige Cookies, um die Funktionsfähigkeit der Website zu garantieren. Notwendige Cookies helfen dabei, eine Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriff auf sichere Bereiche der Webseite ermöglichen. Die Webseite kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren. Mit der weiteren Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Hinweis schließen