Zwei schwere Erdbeben haben am Mittwochabend den Norden Venezuelas erschüttert und in mehreren Städten, darunter auch in der Hauptstadt Caracas, erhebliche Schäden verursacht. Nach aktuellen Angaben erreichten die beiden Beben eine Stärke von 7,1 und 7,5. Aus verschiedenen betroffenen Regionen werden bereits größere Schäden gemeldet. Die Lage bleibt jedoch unübersichtlich, insbesondere hinsichtlich der Zahl der Verletzten.

Das Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland hat ein durchgehendes Monitoring eingerichtet und steht in engem Austausch mit seinen Mitgliedern, Partnerorganisationen und Behörden. Derzeit werden verfügbare Ressourcen geprüft, um auf Anforderung schnelle Hilfe leisten zu können. Die Lage vor Ort wird weiterhin kontinuierlich beobachtet, während eine enge Abstimmung mit weiteren Organisationen erfolgt.

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