DRK Präsidentin besucht MHW Zentrale in München

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Am 08. März empfing MHW Präsident Robert Schmitt die amtierende Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Gerda Hasselfeldt in der MHW Zentrale in München.

Nachdem Schmitt die Arbeit des MHW und seiner Mitglieder im Katastrophenschutz vorgestellt hatte, erfolgte ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen Themen und Entwicklungen im Bevölkerungsschutz, der auch zukünftig beibehalten werden soll.

Helferempfang für die Einsatzkräfte der Schneekatastrophe 2019

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Am 20. Februar fand in der Residenz in München ein groß angelegter Staatsempfang für die Helferinnen und Helfer der Schneekatastrophe statt. Über 1.000 Einsatzkräfte aller beteiligter Rettungsorganisationen machten sich auf den Weg nach München und wurden dort durch das komplett anwesende Kabinett unter Führung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder empfangen.

Auch eine Delegation des MHW war vor Ort und vertrat alle eingesetzten Einsatzkräfte aus Oberbayern, denen wir auch von unserer Seite herzlich für ihr großes Engagement und die gute organisationsübergreifende Zusammenarbeit danken wollen.

Katastrophenalarm in Nürnberg/Fürth - Einsatz für MHW Mitglied RKT

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Am 18. Februar wurde bei Bauarbeiten im Bereich der Höfener Spange eine scharfe 250kg-Fliegerbombe gefunden.

Vor Ort stellte der Kampfmittelräumdienst fest, dass die Bombe über einen hochgefährlichen chemischen Langzeitzünder verfügte, was die sofortige Einrichtung eines Sicherheitsbereichs (Evakuierungsradius 1.000 m) erforderte.
Insgesamt mussten gut 8.000 Personen den Sicherheitsbereich verlassen. Neben den Hilfsorganisationen und Feuerwehren kam das MHW Mitglied RKT, das in Nürnberg über eine Rettungswache verfügt mit zusätzlichen Einheiten zum Einsatz, um u.a. die im Sicherheitsbereich liegende Schönklinik zu evakuieren.

Neben dem RKT-Großraumrettungswagen (Rettungsbus) kamen zwei Rettungs- und 7 Krankenwagen zum Einsatz.

Gegen 23 Uhr (Einsatzende 24:00 Uhr) konnte die Bombe erfolgreich gesprengt werden.

MHW im Einsatz: Schneechaos in Bayern

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Außergewöhnlich starker Schneefall hat im Januar 2019 in vielen Teilen Südbayerns für chaotische Verhältnisse gesorgt. In mehreren Landkreisen wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Auch verschiedene MHW Mitglieder aus Bayern und dem benachbarten Österreich kamen zum Einsatz, um die negativen Auswirkungen für die Bevölkerung möglichst gering zu halten. Aufgabe war es u.a., Bäume an stark frequentierten Verkehrswegen von der Schneelast zu befreien und zusätzliche sanitätsdienstliche Einheiten bereitzustellen, um die Einhaltung der Hilfsfristen zu gewährleisten.

MHW Mitglieder im Einsatz:

Ambulanz Rosenheim:
Bereitstellung einer SEG Transport zur Unterstützung des Rettungsdienstes und des Krankentransports im Landkreis Rosenheim

Helicopter Travel Munich:
Einsatz mehrerer Helikopter zur Lawinensprengung sowie zur Beseitung der Schneelast von Bäumen durch den Helikopterabwind (Downwash) u.a. am Sudelfeld sowie Spitzing, Bayrischzell, Lenggries sowie an der A8 bei Hofolding

Heli Austria:
Einsatz mehrerer Helikopter zur Lawinensprengung sowie zur Beseitung der Schneelast von Bäumen durch den Helikopterabwind (Downwash) im Landkreis Traunstein sowie im Berchtesgadener Land
Beitrag auf www.servus.com

Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften und Piloten für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft!

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