MHW im Einsatz: Katastrophenalarm durch Waldbrand im Landkreis Rosenheim/Bayern

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12.08.2018 18:30 - Feuer erneut entfacht: Einsatzkräfte und Hubschrauber rücken wieder aus

Info aus Oberaudorf: Am Schwarzenberg brennt es leider wieder. Heli Austria mit einem Helikopter im Einsatz.

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11.08.2018 19:30 - Waldbrand am Schwarzenberg gelöscht:

Danke an alle beteiligten Einsatzkräfte für die tolle Zusammenarbeit. GEMEINSAM STARK!

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11.08.2018 10:00 - Einsatz Schwarzenberg aktuell:

Heute sind zwei Helikopter unseres Mitglieds Heli Austria im Einsatz. Die Flugbedingungen sind im Vergleich zu gestern sehr gut.
Neben Löschflügen werden auch Lastenflüge für die Feuerwehr und Bergwacht durchgeführt. Wichtig ist es nun, die Glutnester vom Boden aus zu öffnen, um diese dann abzulöschen.

Aktuelle Infos findet ihr immer auch hier auf Rosenheim24.de

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10.08.2018 16:15 - Update

2 Maschinen von Heli Austria sollen jetzt doch noch kurzfristig in den Einsatz gehen, da sich die Sicht verbessert hat.

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10.08.2018 14:15 - Waldbrand Oberaudorf: Heute kein Helikoptereinsatz mehr im Landkreis Rosenheim

Schlechte Sicht durch Nebel verhindert heute den weiteren Einsatz von Helikoptern zur Brandbekämpfung am Schwarzenberg in Oberaudorf.
Heute Abend wird durch die örtliche Einsatzleitung entschieden, wie es weitergeht.

MHW im Einsatz: Hubschrauber unterstützen Schweden bei der Waldbrandbekämpfung

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14.08.2018 17:00 - Einsatzende Schweden:
Endlich haben sich die Wetterbedingungen gebessert und das Waldbrandrisiko ist deutlich zurückgegangen.

Heute (14.08.2018) gegen 17:30 Uhr kehrt die letzte Maschine an ihren Heimat-Heliport in Deutschland (Taufkirchen bei München) heim.
Gestern war letzter operational day und heute in der Früh begannen die Ferry Flights in die Heimat.
Viele Dank an alle Piloten und die fleißigen Techniker unserer Mitglieder HTM Helitravel München, AEROHELI und KMN Koopmann Helicopters sowie alle Einsatzkräfte der Feuerwehren am Boden.

Ihr habt unter schwierigen Bedingungen einen klasse Job gemacht. DANKE!

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10.08.2018 10:45 - Verlängerung Helikoptereinsatz Schweden bis zum 16.08.2018:

Im Einsatz befinden sich aktuell unsere Mitglieder HTM, AEROHELI und KMN Helicopters. Ab Montag, den 13.08. wird die Anzahl der deutschen Helikopter von 5 auf 3 reduziert. KMN Helicopters (DHKMC) beendet mit dem letzten operational day mit Ablauf des 12.08. seinen Einsatz. HTM (2 Helikopter) und AEROHELI (1 Helikopter) bleiben vor Ort (Växjö).

Lage: Auch dank unserer deutschen Unterstützung ist die Lage in den betroffenen Gebieten soweit unter Kontrolle. Zwar ist es in den letzten Tagen nicht mehr so heiß gewesen, dennoch hat es keine flächendeckenden ausgiebigen Regenfälle gegeben. Immer wieder kommt es im Süden Schwedens zu kleineren Entstehungsbränden, die durch unsere Helikopter zusammen mit den eingespielten schwedischen Feuerwehr-Teams (bodengebunden) abgelöscht werden.

Vielen Dank an unser Mitglieder für euren tollen Einsatz!
@DHKMC von KMN Koopmann Helicopters: Kommt gut nach Hause! Danke!

  

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Bayern: Spitzengespräch Katastrophenschutz mit dem bayerischen Staatsminister des Innern und für Migration Joachim Herrmann

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Am 30.07. fand in München das halbjährlich stattfindende Spitzengespräch Katastrophenschutz im bayerischen Innenministerium statt.

Themen waren u.a. die Planung des neuen Bayerischen Ausbildungszentrums für besondere Einsatzlagen (BayZBE), die zukünftige Ausstattung von Katastrophenschutzeinheiten in Bayern sowie aktuelle Informationen zur Ablauforganisation internationaler Hilfeersuchen über die Europäische Union.

Auch ein Lagevortrag des MHW zum Einsatz der 5 Helikopter zur Waldbrandbekämpfung in Schweden stand auf der Tagesordnung.

Auszeichnung durch bayerische Staatsregierung - Infineon ist „Ehrenamtsfreundlicher Betrieb“

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Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann würdigte beim Blaulichtempfang "Sicheres Bayern" in Prien am Chiemsee am 28. Juli 2018 das große Engagement der Ehrenamtlichen und ihrer Arbeitgeber.

Infineon war auf Vorschlag des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks Deutschland e.V. (MHW) nominiert worden – hier engagiert sich Hr. Johannes Steimer seit 2014.


Innenminister Joachim Herrmann (vierter von links) mit Wolf-Rüdiger Moritz (dritter von links) und Johannes Steimer (zweiter von rechts) von Infineon.
Ganz links im Bild ist Robert Schmitt, Präsident des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks Deutschland e.V. (MHW), und ganz rechts Gabriel Mayer (MHW).

Waldbrände in Schweden - MHW schickt Löschhubschrauber nach Skandinavien

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Auf eine internationale Anfrage über das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) koordiniert das Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. (MHW) von München aus die deutsche Unterstützung der schwedischen Feuerwehren bei der Bekämpfung der dort seit Tagen wütenden Waldbrände.

Abschlussbericht TEMPO 2018: 600 Einsatzkräfte proben den Ernstfall

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Rettungsorganisationen, Feuerwehr und Polizei trainieren auf dem MHW Übungsgelände

„Es ist jedes Jahr wieder eine Freude, zu sehen, wie Einsatzkräfte Hand in Hand zusammenarbeiten. Wenn Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in stressigen Einsatzlagen aufeinander treffen, muss vieles organisiert und strukturiert werden. Ohne regelmäßige Übungen entsteht Chaos. Deswegen ist es so erfreulich, dass alles so reibungslos geklappt hat.“
Robert Schmitt, Präsident des MHW Deutschland e. V.

Auch in diesem Jahr übten vom 06. – 08. Juli über 25 verschiedene Organisationen (Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr) in rund 25 unterschiedlichen Einsatzszenarien den Ernstfall. Eine breite Übungspalette: vom kleineren Routineeinsatz, etwa dem Öffnen einer verschlossenen Wohnungstür bis hin zur Großschadenslage, bei der ein Flugzeugabsturz mit 40 Verletzten simuliert wurde. Am Sonntagvormittag stand ein besonders kritisches Szenario auf dem Übungsplan: die Bewältigung einer Geiselnahme durch die Polizei mit Unterstützung von zahlreichen Rettungskräften.

Oliver Bendixen wird Mitglied im Kuratorium

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Oliver Bendixen ist neues Kuratoriumsmitglied im MHW.

Der 1951 in Berlin geborene Journalist begann seine Laufbahn 1973 beim Münchner Merkur und wechselte elf Jahre später zum Bayerischen Rundfunk, wo er seitdem als Reporter und Experte für Innere Sicherheit aktiv ist.
Dazu gehört die Berichterstattung über aktuelle Ereignisse, Gerichtsprozesse und die politische Diskussion zu den Themen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

MHW bei Spitzengespräch im Innenministerium

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Staatsminister Herrmann empfängt Organisationen des Katastrophenschutzes

Im Januar empfing Staatsminister Joachim Herrmann die Vorsitzenden der Katastrophenschutzorganisationen zum halbjährlichen Spitzengespräch.
Im Fokus standen dabei aktuelle Themen des Katastrophenschutzes wie besondere Herausforderungen für unsere Einsatzkräfte bei der Bewältigung von Naturkatastrophen, genauso wie die anhaltende Bedrohung durch Terrorismus und die aktuelle Frage nach dem ausreichenden Schutz von Einsatzkräften bei Bedrohungslagen.

Neues Mitglied im MHW-Kuratorium

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Konrad Dörner auf Mitgliederversammlung bestätigt

Seit November letzten Jahres ist das Kuratorium des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e. V. um ein Mitglied reicher. Neben den prominenten Namen Dr. Wilfried Blume-Beyerle und Julia von Seiche-Nordenheim ergänzt nun Konrad Dörner das Gremium. Dies bestätigte die MHW-Mitgliederversammlung, die mit 50 Vertreterinnen und -vertreter der Mitgliedsunternehmen wieder sehr gut besucht war.

Dörner war zuvor bei der Bundeswehr im Landeskommando Bayern tätig und hat unter anderem das Dezernat „Zivilmilitärische Zusammenarbeit/ZMZ I“ aufgebaut.

Kuratorium MGV R

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