Training für besondere Einsatzlagen

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Am 22.04.2017 fand auf dem MHW-Übungsgelände erneut ein Training für besondere Einsatzlagen statt.

Die Einsatzkräfte wurden dabei für besonders schwierige Lagen sensibilisiert. Im Fokus standen dabei Einsätze, bei denen eine konkrete Gefahr für die Helfer besteht.
Ebenfalls anwesend waren Mitarbeiter des Innenministeriums und der MHW-Kuratoriums-Vorsitzende Dr. Blume-Beyerle.
Sie konnten vor Ort einen direkten Eindruck vom Engagement des MHW für dieses sensible Thema gewinnen.

Größte Evakuierung nach dem Zweiten Weltkrieg: Fliegerbombenfund in Augsburg

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MHW-Hilfeleistungskontingent aus Oberbayern leistet Unterstützung in Augsburg


Ein Großaufgebot des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks (MHW) hat am ersten Weihnachtsfeiertag bei der Evakuierung von zahlreichen Anwohnern in Augsburg mitgewirkt. Wegen der Entschärfung einer 1,8 Tonnen schweren Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg mussten rund 54 000 Menschen ihre Wohnungen verlassen.
 
Wenige Tage zuvor hatten die Augsburger Rettungskräfte Unterstützung bei der Evakuierung angefordert. Zahlreiche in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen konnten nicht ohne fremde Hilfe ihre Wohnungen verlassen.

Das MHW – namentlich seine Mitglieder die Bäuerle Ambulanz, die MKT Krankentransport OHG, der MKT Verein für Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Bayern, die Ambulanz Rosenheim GmbH, die Aicher Ambulanz Union, die IMS Rettungsdienst GmbH und die Firma Smart-Medical – war mit 25 Krankentransportwagen und drei Einsatzleitfahrzeugen im Einsatz. Insgesamt wirkten 70 Helferinnen und Helfer des MHWs am Einsatz mit.

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